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 FC St. Pauli

 


 
HISTORIE
 
1907 - 1945
Von den Anfängen der Fußlümmelei und der Gründung des FC St. Pauli

Die Vorgeschichte des FC
"Die Geschichte des FC St. Pauli von 1910 beginnt nicht, wie der Name vermuten lässt, im Jahre 1910, sondern mindestens drei Jahre früher. Seine Ursprünge sind untrennbar verbunden mit der des Hamburg - St. Pauli Turnvereins von 1862, der übrigens heute noch existiert. Dort wurde bereits ab 1907 gegen den Ball getreten, allerdings noch nicht im Rahmen eines geregelten Spielbetriebs.
Erst 1910 traten die Kicker des Klubs dem Norddeutschen Fußball-Verband bei, 1911 bestritten sie die ersten Punktspiele, und 1924 trennten sie sich schließlich vom Turnverein und gründeten den FC St. Pauli", so recherchierte René Martens für sein 1997 erschienenes Buch "You’ll Never Walk Alone".

Die ersten Schritte in Braun-Weiß
An einem feuchtfröhlichen Abend fanden sich in der Kneipe August Tenne einige Fußball begeisterte Mitglieder der Spiel- und Sportabteilung, die 1899 von Franz Reese im Anschluss an das Turnfest auf dem Heiligengeistfeld gegründet worden war, zusammen und beschlossen, eine eigene Sparte für ihren Sport ins Leben zurufen.

1907 wurden dann die ersten Spiele gegen Teams des Schwimmvereins Aegir ausgetragen und auch die ersten finanziellen Probleme tauchten auf: "1908 stand zum Beispiel ein Minus von 79 Mark zu Buche", weiß Martens zu berichten.

1909 setzte Amandus Vierth die Farben der einheitlichen Spielkleidung durch, die bis heute Bestand haben: Braun und Weiß waren fortan auch die offiziellen Vereinsfarben. 1919 stieg der St. Pauli TV erstmals in die damalige höchste Spielklasse auf, doch auch gleich wieder ab. In den 20er Jahren erlebten die Kicker eine wahre Berg- und Talfahrt, oder wie Martens schreibt: "Die Jahre im Fahrstuhl".

Erst 1930 gelang der Aufstieg mit Spielern wie Giza, Klages, Wolf, Stamer, Salz, Wrede, Wulf, Kracht, Borgwardt und Schmidt. 1931 qualifizierte sich St. Pauli erstmals für die Spiele um die Norddeutsche Meisterschaft, doch scheiterte man im Achtelfinale an Phoenix Lübeck, ausgerechnet auf dem Platz des HSV am Rothenbaum. 1933 stiegen die braun-weißen Kicker erneut ab, denn man konnte sich nicht für die neu gegründete Gauliga Nordmark qualifizieren. 1936 der Wiederaufstieg in die erste Liga, mit dem Kriegsbeginn wieder einmal der Abstieg. In den Kriegsjahren pendelte der FC St. Pauli ständig zwischen der Gauliga Nordmark und der Gauliga Hamburg.

>>>1945 - 1963<<<


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